Verbreitung der englischen Sprache

Englisch ist heute DIE Weltsprache schlechthin. Neben den 340 Millionen Muttersprachlern beherrschen knapp 170 Millionen Menschen die Sprache als Zweitsprache. Desweiteren vermutet man weltweit bis zu 1 Millarden Menschen, die Englisch lernen oder Grund- bis Fortgeschrittenenkenntnisse in der Sprache haben.

Die 56 Ländern in den Englisch als Amtsprache gilt,sind

Antigua und Barbuda, Australien, Bahamas, Bangladesch, Barbados, Belize, Botsuana, Dominica, Fidschi, Gambia, Ghana, Grenada, Großbritannien, Guyana, Indien, Irland, Jamaika, Kamerun, Kanada, Kenia, Kiribati, Lesotho, Malawi, Malawi, Malta, Marshallinseln, Mauritius, Mikronesien, Namibia, Nauru, Neuseeland, Nigeria, Niue, Pakistan, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Ruanda, Salomonen, Sambia, Samoa, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Singapur, Sri Lanka, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Südafrika, Swasiland, Tansania, Tonga, Trinidad und Tobago, Tuvalu, Uganda, Vanuatu und die Vereinigte Staaten von Amerika.
(in den fett gedruckten Ländern in Englisch einzige Amts- und Nationalsprache)

Neben den anglophonen Ländern gibt es zahlreiche weitere Länder, in denen ebenfalls Englisch gesprochen wird bzw. Englisch als Verkehrssprache oder als Business-Sprache gilt. Außerdem ist Englisch ebenfalls offzielle Amtsprache der Afrikanischen Union, der Europäischen Union und eine der sechs Amtssprachen der Vereinten Nationen (UNO).

Aufgrund der weltweit von keiner Sprache geschlagenen Verbreitung von Englisch (Chinesisch mit 1,2 Millarden Muttersprachlern ist dagegen in eher wenigen Ländern verbreitet.), ist die Sprache für die internationale Kommunikation unverzichtbar. Auch wenn viel auf die starke Verbreitung der Sprache geschimpft wird, um die durch die Globalisierung gestiegene Vernetzung zu bewältigen, benötigt es einer Weltsprache wie Englisch.